Geschichte

Vereinshistorie

Die Wurzeln des BundesselbsthilfeVerbandes Kleinwüchsiger Menschen e.V. reichen bis ins Jahr 1960 zurück, als sich erste Betroffene über eine Zeitungsannonce vernetzten. Im November 1968 mündete diese Initiative in der offiziellen Gründung in Hamburg. Standen anfangs noch der persönliche Austausch und die Vernetzung im Fokus, hat sich das Spektrum unserer Aufgaben seither stetig erweitert.

Heute vertritt unser gemeinnütziger Verband die sozialpolitischen und medizinischen Interessen kleinwüchsiger Menschen auf Bundesebene. Unser Angebot umfasst fachkundige Beratung sowie spezialisierte Seminare zu medizinischen, sozialrechtlichen und psychologischen Themen, die auf eine stetig wachsende Resonanz stoßen. Ein jährlicher Höhepunkt ist unser Bundeskongress, der bis zu 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland zusammenbringt. Besonders prägend: Der Bundesvorstand und die Landesleitungen arbeiten rein ehrenamtlich und sind selbst Betroffene. Mit sieben eigenverantwortlichen Landesverbänden und regionalen Ansprechpartnern garantieren wir eine bundesweite Präsenz und Unterstützung vor Ort.

2023

Teilnahme an den 5. World Dwarf Games in Köln

2018

Wir feiern das 50-jährige Bestehen des VKM in Papenburg

2014

Karin Witt, Herbert Stein und Gerhard Waschkies wird die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

2011

Eine Delegation des VKM besucht eine Rehamesse in Rußland

2005

Besuch der 4. World Dwarf Games in Rambouillet/Frankreich

2002

Gemeinsamer Urlaub in Dänemark

2001

Besuch der 3. World Dwarf Games in Toronto/Kanada

1997

Der VKM hat eine eigene Internetseite: www.kleinwuchs.de

1997

Besuch der 2. World Dwarf Games in Peterborough/Groß Britannien

1995

Namensänderung in „BundesselbsthilfeVerband Kleinwüchsiger Menschen e.V.“

1995

Gründung der „Bundessportgemeinschaft Kleinwüchsiger Menschen, BSGKM

1994

Es fand ein internationaler Kongress in Köln statt.

1993

Teilnahme an den 1. Word Dwarf Games in Denver/USA

1993

Gründung einer Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche und deren Eltern im VKM

1992

Gründung des Landesverbands Mecklenburg-Prignitz

1991

erneute Gründung des Landesverbands Berlin

1990

Namensänderung in „Verein Kleinwüchsiger Menschen e.V.“

1989

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Otto Engel.

1988

Gründung der „International Groth Federation“ mit 18 Kleinwuchsverbänden.

1986

Es werden Parkerleichterungen für Kleinwüchsige eingeführt.

1984

Der VKM wird in die BAG aufgenommen.

1982

Der VKM wird als gemeinnütziger Verein anerkannt.

1978

Gründung des Bezirks Kassel – später Landesverband Kurhessen-Harz

1977

Im Anhaltspunktekatalog wird das Wort Zwergwuchs durch Kleinwuchs ersetzt.

1976

Gründung des Bezirks Berlin

1974

Die erste Ausgabe der Vereinszeitschrift „TROTZDEM“ erscheint.

1974

Aufnahme des VKM im Reichsbund als korporatives Mitglied.

1973

In der Satzung wird festgelegt, dass Vorstandswahlen alle drei Jahre, beginnend ab 1973, stattfinden.

1973

Gründung des Bezirks Stuttgart – später Landesverband Baden-Württemberg

1972

Gründung des Bezirks Frankfurt – später Landesverband Rhein-Hessen-Saar

1972

Gründung des Bezirks Düsseldorf – später Landesverband Nordrhein-Westfalen

1971

Namensänderung in „Vereinigung Kleiner Menschen e.V. (VKM)

1969

Gründung des Bezirks München – später Landesverband Bayern

1969

Eintragung ins Vereinsregister Hamburg

1968

Gründung des „Klub der Kleinen“ am 16.11.1968 auf Initiative von Eva und Otto Engel.

1960

Erster Leserbrief von Saga Flurschütz (Bastert) in einer Hamburger Zeitung, es fanden erste Kontakte mit Ursula Stemm (Augstein) und Gerhard Waschkies statt.