Vereinshistorie
Die Wurzeln des BundesselbsthilfeVerbandes Kleinwüchsiger Menschen e.V. reichen bis ins Jahr 1960 zurück, als sich erste Betroffene über eine Zeitungsannonce vernetzten. Im November 1968 mündete diese Initiative in der offiziellen Gründung in Hamburg. Standen anfangs noch der persönliche Austausch und die Vernetzung im Fokus, hat sich das Spektrum unserer Aufgaben seither stetig erweitert.
Heute vertritt unser gemeinnütziger Verband die sozialpolitischen und medizinischen Interessen kleinwüchsiger Menschen auf Bundesebene. Unser Angebot umfasst fachkundige Beratung sowie spezialisierte Seminare zu medizinischen, sozialrechtlichen und psychologischen Themen, die auf eine stetig wachsende Resonanz stoßen. Ein jährlicher Höhepunkt ist unser Bundeskongress, der bis zu 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland zusammenbringt. Besonders prägend: Der Bundesvorstand und die Landesleitungen arbeiten rein ehrenamtlich und sind selbst Betroffene. Mit sieben eigenverantwortlichen Landesverbänden und regionalen Ansprechpartnern garantieren wir eine bundesweite Präsenz und Unterstützung vor Ort.
Teilnahme an den 5. World Dwarf Games in Köln
Wir feiern das 50-jährige Bestehen des VKM in Papenburg
Karin Witt, Herbert Stein und Gerhard Waschkies wird die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Eine Delegation des VKM besucht eine Rehamesse in Rußland
Besuch der 4. World Dwarf Games in Rambouillet/Frankreich
Gemeinsamer Urlaub in Dänemark
Besuch der 3. World Dwarf Games in Toronto/Kanada
Der VKM hat eine eigene Internetseite: www.kleinwuchs.de
Besuch der 2. World Dwarf Games in Peterborough/Groß Britannien
Namensänderung in „BundesselbsthilfeVerband Kleinwüchsiger Menschen e.V.“
Gründung der „Bundessportgemeinschaft Kleinwüchsiger Menschen, BSGKM
Es fand ein internationaler Kongress in Köln statt.
Teilnahme an den 1. Word Dwarf Games in Denver/USA
Gründung einer Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche und deren Eltern im VKM
Gründung des Landesverbands Mecklenburg-Prignitz
erneute Gründung des Landesverbands Berlin
Namensänderung in „Verein Kleinwüchsiger Menschen e.V.“
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Otto Engel.
Gründung der „International Groth Federation“ mit 18 Kleinwuchsverbänden.
Es werden Parkerleichterungen für Kleinwüchsige eingeführt.
Der VKM wird in die BAG aufgenommen.
Der VKM wird als gemeinnütziger Verein anerkannt.
Gründung des Bezirks Kassel – später Landesverband Kurhessen-Harz
Im Anhaltspunktekatalog wird das Wort Zwergwuchs durch Kleinwuchs ersetzt.
Gründung des Bezirks Berlin
Die erste Ausgabe der Vereinszeitschrift „TROTZDEM“ erscheint.
Aufnahme des VKM im Reichsbund als korporatives Mitglied.
In der Satzung wird festgelegt, dass Vorstandswahlen alle drei Jahre, beginnend ab 1973, stattfinden.
Gründung des Bezirks Stuttgart – später Landesverband Baden-Württemberg
Gründung des Bezirks Frankfurt – später Landesverband Rhein-Hessen-Saar
Gründung des Bezirks Düsseldorf – später Landesverband Nordrhein-Westfalen
Namensänderung in „Vereinigung Kleiner Menschen e.V. (VKM)
Gründung des Bezirks München – später Landesverband Bayern
Eintragung ins Vereinsregister Hamburg
Gründung des „Klub der Kleinen“ am 16.11.1968 auf Initiative von Eva und Otto Engel.
Erster Leserbrief von Saga Flurschütz (Bastert) in einer Hamburger Zeitung, es fanden erste Kontakte mit Ursula Stemm (Augstein) und Gerhard Waschkies statt.